Donnerstag, 4. März 2010

W.S. Gegenschatz: "Du KUNST MICH MAL!"






Soeben erschienen:

Publikation über W.S. Gegenschatz unter

http://www.lulu.com/content/hardcover-buch/ws-gegenschatz-irreversible-investition-des-lebens-in-die-kunst/8410759

W.S. Gegenschatz: Irreversible Investition des Lebens in die Kunst.

durch Erwin Feurer

Hardcover, 396 Seiten
Vorschau $99.20

Momentaufnahme und Reportage über den Schweizer Kunstschaffenden W.S. (Werny Scaramouche) Gegenschatz, Aadorf, Schweiz.

Grobe Bestandesaufnahme des aktuellen Werks eines begnadeten Autodidakten.

Darstellung eines Meisters in der Königsdiziplin der Steinmetzkunst, eines Beherrschers der Aquarelltechnik, der Ölmalkunst auf sämtlichen Untergründen sowie der Skizziertechnik.

Interaktives Kunst-, Kultur- und Sozialprojekt.

Siehe auch:


http://wsgegenschatz.blogspot.com/

Samstag, 6. Februar 2010

Wintergruss von der Moosmühle St. Gallen





Skulptur von W.S. Gegenschatz, Schweizer Künstler der Moderne.

"Stierdionysos oder Sohn des Poseidon" in kulturgeschichtlich wertvollem Denkmal (Grabstein?) aus Marmor gehauen, ca. 2 m hoch, ca. 500 kg schwer.

Skulptur wird verkauft zu Gunsten des Aufbaus der Kulturzentren "Moosmühle" St. Gallen (CH) und "Schloss Radibor" bei Dresden in Sachsen (D).

Preis auf Anfrage 0041 79 335 08 12 (Erwin Feurer).

Quelle:

Stierdionysos oder Sohn des Poseidon:

Zu den Hörnern des Demetrios Poliorketes

von KAY EHLING, Duisburg

Die verwegenste und glanzvollste Gestalt unter den Nachfolgern Alexanders
des Grossen war Demetrios Poliorketes. Für J.G. Droysen war er der hellste
Stern unter den Diadochen und J. Burckhardt nannte ihn einen "wunderbar
begabte(n) Mensch(en)", dessen äusserliche Schönheit allein schon an einen
mythischen Heros erinnere. Er erscheint geradezu als die Verkörperung des
zuerst von Sophisten wie Kallikles gepredigten Ideals des Übermenschen, der
mit dem "Recht des Stärkeren" seine persönlichen Interessen und politischen
Ziele durchzusetzen versuchte. Wie J. Seibert in seinem sehr instruktiven
Literaturüberblick zum Zeitalter der Diadochen feststellt, gibt es noch keine
"wissenschaftlich fundierte alle Aspekte berücksichtigende Biographie des
Demetrios". Der vorliegende Beitrag möchte ein Baustein zu dieser noch zu
schreibenden Biographie sein, indem hier diskutiert und zu klären versucht
wird, welche Bedeutung die Hörner haben, mit denen sich Demetrios darstellen
liess (Taf. 13,2; 3; 6 und Taf. 14,1). Auf den Münzbildnissen (Taf. 13,2; 3)
treten diese kräftig hervor und befinden sich seitlich am Kopf. Bei der Neapler
Büste (Taf. 13,6 und 14,1) sind die Hörner wesentlich kleiner und entspringen...

Zu finden unter:

http://gfa.gbv.de/dr,gfa,003,2000,a,12.pdf

Montag, 11. Januar 2010

Schloss Radibor - Sorbisches Kulturgut

Übersetzung des Interviews aus Serbske Nowiny
Interesse für die Sorben, ihre Sprache und Kultur

Im Dezember wurde das Radiborer Schloss in einer Immobilienauktion an den Schweizer Erwin Feurer verkauft. Milenka Retschke hat mit dem Unternehmer und Immobilienmanager gesprochen.

Das Radioborer Schloss war mehrere Jahre im Besitz eines privaten Eigentümers, der nichts daran getan hat. Wie bewerten Sie das?
E. Feurer: Ich habe mehrmals mit meinem Vorgänger gesprochen. Jedoch erfuhr ich nicht, weshalb er sein Eigentum nicht genutzt hart. Schade, dass durch Inaktivität so viel Schaden entstanden ist. Es wird künftig wichtig sein die Menschen dafür zu sensibilisieren, dass sie Besitz anderer nicht zerstören dürfen.

Viele, selbst Einheimische, haben nicht mehr daran geglaubt, dass in diese Mauern erneut Leben einziehen kann. Sie jedoch glauben daran.
E. Feurer: Vor meiner Entscheidung habe ich mir gemeinsam mit meinem Sohn vier Objekte im Osten angesehen, die auf der Auktion angeboten wurden, unter anderem auch das Radiborer Schloss. Letztendlich habe ich mich dafür entschieden. Schade ist, dass dort alle Fenster zerschlagen wurden und dass die Türen fehlen. Diese Schäden hätten nicht sein müssen, hätte sich jemand um das Anwesen gesorgt. Ich mag Gebäude, in denen alte Substanz ihren Wert hat weit mehr als diejenige, welche mit heute hergestellten Dingen ausgestattet werden.

In Radibor sind viele Einwohner sorbischer Nationalität. Wissen Sie darüber, dass in der Lausitz die Minderheit der Sorben lebt?
E. Feurer: Mit Interesse habe ich in Verbindung mit dem Radiborer Schloss darüber gelesen. Ich habe eine Seele für Minderheiten. Sobald ich spüre, dass so eine an den Rand gedrängt wird, so weit ich informiert bin passiert dies auch mit den Sorben, empfinde ich das als unrecht. Gerade diese Bikultur und die mit Radibor verbundene Geschichte, sind für mich sehr reizvoll. Ich weiß, dass die Sorben konfessionell gebunden sind. Selbst bin ich evangelischer Gläubiger und meine Frau ist Katholikin. Das ist meines Erachtens ein bindendes Element. Ich interessiere mich für Minderheiten und deren Probleme. So habe ich zum Beispiel die Geschichte der Rätoromanen verfolgt. Ich kann ihre Angelegenheiten sehr gut verstehen. Deshalb interessiert mich auch das Leben der Sorben in Deutschland.

Was soll mit dem Radiborer Schloss geschehen?
E. Feurer: Erst gestern Abend habe ich mit einem Fensterbauer gesprochen, der die Fenster einbauen wird. Das ist meines Erachtens jetzt eine der notwendigsten Arbeiten, die in den kommenden Wochen passieren muss. Dann bemühe ich mich darum, mit Hilfe des internationalen Burnout Fonds Geld zu sammeln. Ich bin Besitzer des Anwesens, verlasse mich jedoch auch auf die Solidarität verschiedener Netze. Hier sollen an Burnout Erkrankte Erholung finden. Dafür ist es notwendig bestehende soziale Netzwerke in der Region und darüber hinaus aufzubauen. Dabei vertraue ich den Lausitzern. Deshalb suche ich derzeit nach entsprechenden Kontakten.

Jeden Tag wollen Sie eine Aufgabe erfüllen. Welche ist das heute?
E. Feurer: Heute möchte ich mit dem Denkmalschutz und Bauamt sprechen. Ich benötige Informationen, welche Bedingungen es in Radibor unter anderem hinsichtlich Elektro- und Wasseranschluss gibt. In St. Gallen haben wir zwei Jahre mit Notstromaggregaten gearbeitet. Das ging auch. Weiterhin will ich mit dem ehemaligen Besitzer über Versicherungsfragen sprechen.

Können sie sich vorstellen, das Schloss Interessierten zu öffnentlichkeit und Veranstaltungen mit sorbischen Künstlern durchzuführen?
E. Feurer: Es ist mir wichtig, dass das Gebäude auch für die Öffentlichkeit zugänglich bleibt. Ich freue mich bereits auf kulturelle Veranstaltungen. Auf diesem Gebiet habe ich bereits mehr als 40 Jahre Erfahrungen. So wird es immer wieder Gelegenheit geben, sich das Schloss anzusehen. Sicherlich gibt es auch die Möglichkeit, sorbische Künstler zu püräsentieren. Ich suche regelmäßig den Austausch zwichen Ost und West. In der Schweiz habe ich auch einen Verlag, unter anderem für Kunstliteratur. Weshalb sollten wir dort nicht Bücher regionaler Autoren herausgeben? Meist gibt es Probleme bei der Finanzierung solcher Projekte. Ich bewirtschafte diesen Verlag mit geringen Mitteln. Vielen Dank!

Donnerstag, 7. Januar 2010

Schloss Radibor - Sorbisches Kulturgut

Interview von Milenka Retschke mit Erwin Feurer
in Serbske Nowiny vom 7. Januar 2010:

Zajim za Serbow, jich rěč a kulturu

W decembru bu Radworski hród w Berlinje na awkciji imobilijow Šwicarjej Erwinej Feurerej předaty. Milenka Rječcyna je so z předewzaćelom a kulturnym managerom rozmołwjała.

Radworski hród bě wjele lět we wobsydstwje priwatnika, kotryž njeje ničo na nim činił. Kak to hódnoćiće?

E. Feurer: Sym ze swojim předchadnikom wjackróć rěčał. Njezhonich pak, čehodla je tak ze swojim wobsydstwom wobchadźał a z kotreje přičiny je wužiwał njeje. Škoda, zo je so njeaktiwnosće dla telko skóncowało. Budźe trjeba ludźi přichodnje za to sensibilizować, zo nimaja wobsydstwo druhich ničić.

Mnozy, samo domoródni, njejsu hižo do toho wěrili, zo móže do tutych murjow zaso žiwjenje zaćahnyć. Wy wšak do toho wěriće?

E. Feurer: Wobhladach sej do swojeho rozsuda zhromadnje ze synom štyri imobilije na wuchodźe, kotrež na awkciji poskićachu, mjez druhim tež hród w Radworju. Skónčnje sym so za njón rozsudźił. Jara škoda je, zo su tam wšitke wokna rozbite a zo durje pobrachuja. Tute škody njetrjebali być, by-li so něchtó wo dom starał. Lubuju twarjenja, w kotrychž ma stara substanca hódnotu, wjele bóle hač tajke, kotrež so z dźensa produkowanymi tworami wuhotuja.

W Radworju su mnozy wobydlerjo serbskeho pochada. Wěsće wo tym, zo je we Łužicy žiwa narodna mjeńšina Serbow?

E. Feurer: Ze zajimom sym wo tym w zwisku z Radworskim hrodom čitał. We mni bije wutroba za mjeńšiny. Ručež začuwam, zo so tajka na kromu tłóči, štož so, dalokož sym informowany, tež ze Serbami stawa, začuwam to jako njeprawdu. Runje tutu bikulturnosć a z Radworjom zwjazane stawizny, mam za jara powabne. Wěm, zo su Serbja konfesionelnje wjazani. Sam sy ewangelsko-reformowany křesćan a mam katolsku mandźelsku. To je po mojim zdaću zwjazowacy element. Zajimuju so za mjeńšiny a jich problemy. Tak sym na přikład stawizny Retoromanow sćěhował. Móžu jich naležnosće jara derje zapřimnyć. Tuž mje tež žiwjenje Serbow w Němskej jima.

Što ma so z Radworskim hrodom stać?

E. Feurer: Sym hakle wčera z předewzaćom rěčał, kotrež wokna zatwari. To je po mojim zdaću najtrěbniši nadawk, kiž ma so přichodne tydźenje wukonjeć. Potom spytam we wobłuku mjezynarodneho burnout-fondsa pjenjezy nazběrać. Sym wobsedźer ležownosće, ale spušćam so na solidarnu móc wšelkich syćow. Nastać ma tule hojernja za ludźi, kotřiž su na burnout schorjeli. Hdyž so wšitko poradźi, hodźało so domske za tři lěta přepodać. Za to wšak je trjeba hižo wobstejace socialne syće w regionje a druhdźe wužiwać a nowe wutworić. Při tym dowěrjam tohorunja ludźom, kotřiž tu we Łužicy bydla. Tuž pytam tuchwilu za wotpowědnymi kontaktami.

Kóždy dźeń chceće wěsty nadawk spjelnić. Kotry to dźensa je?

E. Feurer:Dźensa chcu z twarskim a pomnikoškitnym zarjadom zwisk nawjazać. Trjebam informacije, kotre wuměnjenja wobsteja za přizamknjenje k elektrice a wodźe. W swojim projekće w St. Gallenje, hdźež mamy młyn, smy dwě lěće z nuzowymi milinowymi agregatami dźěłali, štož njebě problem. Dalši nadawk budźe so znowa z něhdyšim mějićelom imobilije skontaktować. Chcu wědźeć, kak je wona zawěsćena.

Móžeće sej předstajić hród zjawnosći wotewrěć a zarjadowanja ze serbskimi wuměłcami poskićeć?

E. Feurer: Je mi wažne, zo wostanje twarjenje zjawnosći přistupne. Wjeselu so tež hižo na kulturne poskitki, kotrež chcemy zapřijeć. Mam na tutym polu hižo dlěje hač 30 lět nazhonjenja. Tak budźe stajnje zaso přiležnosć, sej hród wobhladać. Bjezdwěla budźe na hrodźe składnosć, serbsku kulturu prezentować. Pytam stajnje wuměnu mjez wuchodom a zapadom. Mam w Šwicarskej tež nakładnistwo, mjez druhim za wuměłsku literaturu. Čehodla njedyrbjeli w nim knihi serbskich a regionalnych spisowaćelow wudawać? Problemy při tym su zwjetša financneho razu. Wobhospodarjam swoje nakładnistwo jeno z mało srědkami.

Wutrobny dźak!

Freitag, 25. Dezember 2009

International Burnout Fund kauft Schloss Radibor

Radio Lausitz am 18. Dezember 2009:

Neuer Schlossherr will ausgelaugte Menschen kurieren
Schloss Radibor in neuen Händen: Ein Schweizer Unternehmer will das barocke Gebäude wieder zum Leben erwecken. Rund 23.000 Euro hat er bei einer Auktion für das Schloss geboten. Erwin Feurer hält eigenen Angaben nach den Kaufvertrag bereits in der Hand. Zunächst will er das Dach des etwa 300 Jahre alten Hauses flicken und Sicherungsarbeiten ausführen lassen. Einziehen soll eine Gesellschaft, die sich „International Burnout Fund“ nennt. Langfristig sollen in dem historischen Gemäuer ausgelaugte Unternehmer und Arbeitnehmer wieder zu neuer Kraft finden.

Radio Lausitz am 12. Dezember 2009:

Wasserschloss wird versteigert
Das Schloss Radibor wird versteigert. Das denkmalgeschützte Gemäuer aus dem Jahr 1710kommt heute in Berlin zum Aufruf. Wer Schloss und Schlossteich aus dem Dornröschenschlaf wecken will, muss mindestens 15.000 Euro bieten. Zu DDR-Zeiten wurden in dem Gebäude sorbische Lehrer weitergebildet. Derzeit steht es leer.

Mittwoch, 2. September 2009

Die Schweiz als Fluchtort für geistiges Kapital.

Bringen Sie Ihre ideellen, kulturellen Schätze sofort in Sicherheit! Am Ort ihrer Entstehung oder Herkunft könnten diese geistigen Pretiosen gefährdet sein.

Seit dem Fall der Mauer 1989 - mit Sicherheit aber auch schon in DDR-Zeiten - besteht zumindest die Gefahr, dass der treuhänderische Schutz auch geistigen Gedankenguts gefährdet ist. Die staatlich eingesetzten Treuhandgesellschaften haben auf der ganzen Linie versagt und durch die "ungünstige" Verteilung des Volkseigentums materielle und in der Folge ebenfalls geistige Armut in den Ostländern angerichtet. Es geht jetzt dringend darum, wenigstens die geistigen Kapazitäten dieser Länder zu schützen.

Die Schweiz hat sich spätestens seit der Oktoberrevolution 1917 als Hort für die rechtlich und gesellschaftlich fragwürdige Platzierung von Fluchtgeldern erwiesen. Auch die Auflösung der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie spülte unendlich Kapital auf die zumindest bis vor kurzem absolut sicheren Schweizer Banken. Im 2. Weltkrieg ist dieser Trend dann fortgesetzt worden, - mutmasslich die einzigen Kapitalflüsse, die zu Recht aus Deutschland abgeflossen sind, da sie zusammen mit den Verfolgten in Sicherheit gebracht werden mussten -.

Nun bröckeln die Bankgeheimnisse in allen Staaten - aus welchen Gründen auch immer -, die Schweiz mit dem mutmasslich stärksten Bankgeheimnis ist kein sicherer Ort mehr für Fluchtgelder und schwach deklarierte Vermögen. Ganz abgesehen davon bereinigt die weltweite Wirtschaftskrise, von der Finanzkrise durch die unermessliche Gier der Bankkader ausgelöst, weite Teile der versteckten Vermögen. Den Rest wird ein handlungsunfähiger Staat an sich zu reissen versuchen, der statt echte Sanierungsmassnahmen ein Verschuldungs- und Überschuldungskonzept in Gang gesetzt hat, das entweder zum völligen Kollaps jeder Binnen- und der Weltwirtschaft führen wird - mit entsprechenden unangenehmen Folgen für sämtliche Beteiligten - oder folgende Generationen werden Jahrzehnte nur noch damit beschäftigt sein, aus dieser Generalschuldenfalle auszusteigen ohne jede Möglichkeit, neue materielle Vermögen zu bilden.

In dieser katastrophalen Situation muss wenigstens das geistige Kapital geschützt werden. Es darf auf keinen Fall verloren gehen. Durch die Erfahrungen eines Jahrhunderts zum Schutz von Fluchtgeldern sind wir in der Schweiz prädestiniert, nachdem uns die Felle im materiellen Sektor mehr und mehr davonschwimmen, diese ideellen Vermögenswerte treuhänderisch zu schützen und bieten daher - im Land, das bis anhin auf Kapitalvermögensberatung und -verwaltung spezialisiert war, einen umfassenden Schutz in der Beratung und Verwaltung von geistigem Kulturgut an in Form einer eigentlichen Kulturbank.

Ganz konkret: Wir suchen Autorinnen und Autoren - mit Vorliebe aus den ehemaligen Ostländern - und sind willens und in der Lage, die Manuskripte dieser noch im Besitze ihrer geistigen Kräfte stehenden Autorinnen und Autoren, sofern uns ihre Texte zumindest halbwegs zusagen, zu publizieren und zu verlegen oder herauszugeben in Buchform im Rahmen unseres Kunstbuchverlags der Com Media Vision AG mit Sitz in St. Gallen in der Schweiz.

Kontakt: erwinfeurer@gmail.com oder kultur-palast@bluewin.ch
Medienmitteilung


Com Media Vision AG als neuer Schweizer Kunstbuchverlag im Vormarsch – Kunstbuch über den „Phantastisch-Realistischen“ Schweizer Maler Erich Staub soeben publiziert.

CH-9322 Egnach, 27. August 2009 – Der Kunstbuchverlag Com Media Vision AG mit Sitz in St. Gallen hat innerhalb eines Jahres neun Bücher mit Künstlerbiographien herausgegeben. Weitere Kunstbücher sowie literarische Werke sind in Vorbereitung.

Begonnen hatte die Reihe der Veröffentlichungen durch die Com Media Vision AG, mit Sitz in St. Gallen, Ende September 2008 mit einer Festschrift anlässlich des 58. Geburtstags des Ostschweizer Künstlers Ludy Bauer unter dem Titel „Schwarz auf Weiss“. Das Buch umfasst 223 Seiten Kunst- und Textwerke, wurde verfasst vom Autor Erwin Feurer und ist im Buchhandel erhältlich.

Seither sind nahezu monatlich neue Publikationen vom in eine Kulturnische strebenden „Newcomer“ verlegt und herausgegeben worden:

Ein weiteres Buch in Vierfarbendruck über Ludy Bauer, betitelt „Hans Krüsi nannte ihn König Ludwig“,

zwei Bücher über den Schweizer Maler Heinrich Herzig (1887 – 1964), je 200 Seiten umfassend, Aufarbeitungsergebnisse des Nachlasses beinhaltend,

des Weiteren ein Farbbuch über einen verschollenen Maler, M. J. Bruggmann, Genie und Tragik eines unbekannten Malers, mit die Fachwelt überraschenden Zeugnissen höchster Qualität zwischen Impressionismus und Expressionismus über 405 Seiten mit 250 farbigen Werkwiedergaben.

Als provokatives Highlight wurde dann im Juli 2009 „Die Infragestellung der Legende, Hans Krüsi sei ein armer Mann gewesen“, ein Farbband mit Aufzeichnungen der Notiz- und Tagebücher des über die Schweizer Grenzen bekannten art brut Exponenten Hans Krüsi (1920 – 1995) herausgegeben

und soeben das Farbbuch „Erich Staub: Phantastische Malerei“, eine Darstellung von Leben und Werk des Schweizer Malers der Moderne, 423 Seiten Vollfarbendruck.

Die Com Media Vision AG beabsichtigt analog ihrem Firmenzweck, „Positionierung und Bearbeitung von Projekten kommunikativer und mediativer Art im privaten und öffentlichen Bereich“, jährlich bis zu 40 Kunstbücher und literarische Werke zu verlegen. Autor ist bis anhin der Geschäftsführer und Verwaltungsrat Erwin Feurer, es werden jedoch auch andere Autoren eingeladen, Bücher bei diesem Neuling in der Branche zu schreiben.

Dazu Erwin Feurer: „Der Verlag Com Media Vision AG soll grundlegend für die Vermittlung von Kunst und Kultur tätig sein und für Künstler und Autoren eine nachhaltige Plattform bilden. Ziel ist unter anderem, weniger bekannte Künstler, deren Arbeiten hohe Qualität aufweisen, mit bereits arrivierten Kunstschaffenden zusammenzubringen sowie auch eine internationale Ausrichtung zu erreichen durch den Einbezug ausländischer Künstler und Autoren.“





Kontaktperson Erwin Feurer, Buch 43, CH-9322 Egnach

Tel/Fax 0041 71 470 05 03

Natel 0041 79 335 08 12

mail kultur-palast@bluewin.ch