Freitag, 25. Dezember 2009

International Burnout Fund kauft Schloss Radibor

Radio Lausitz am 18. Dezember 2009:

Neuer Schlossherr will ausgelaugte Menschen kurieren
Schloss Radibor in neuen Händen: Ein Schweizer Unternehmer will das barocke Gebäude wieder zum Leben erwecken. Rund 23.000 Euro hat er bei einer Auktion für das Schloss geboten. Erwin Feurer hält eigenen Angaben nach den Kaufvertrag bereits in der Hand. Zunächst will er das Dach des etwa 300 Jahre alten Hauses flicken und Sicherungsarbeiten ausführen lassen. Einziehen soll eine Gesellschaft, die sich „International Burnout Fund“ nennt. Langfristig sollen in dem historischen Gemäuer ausgelaugte Unternehmer und Arbeitnehmer wieder zu neuer Kraft finden.

Radio Lausitz am 12. Dezember 2009:

Wasserschloss wird versteigert
Das Schloss Radibor wird versteigert. Das denkmalgeschützte Gemäuer aus dem Jahr 1710kommt heute in Berlin zum Aufruf. Wer Schloss und Schlossteich aus dem Dornröschenschlaf wecken will, muss mindestens 15.000 Euro bieten. Zu DDR-Zeiten wurden in dem Gebäude sorbische Lehrer weitergebildet. Derzeit steht es leer.

Mittwoch, 2. September 2009

Die Schweiz als Fluchtort für geistiges Kapital.

Bringen Sie Ihre ideellen, kulturellen Schätze sofort in Sicherheit! Am Ort ihrer Entstehung oder Herkunft könnten diese geistigen Pretiosen gefährdet sein.

Seit dem Fall der Mauer 1989 - mit Sicherheit aber auch schon in DDR-Zeiten - besteht zumindest die Gefahr, dass der treuhänderische Schutz auch geistigen Gedankenguts gefährdet ist. Die staatlich eingesetzten Treuhandgesellschaften haben auf der ganzen Linie versagt und durch die "ungünstige" Verteilung des Volkseigentums materielle und in der Folge ebenfalls geistige Armut in den Ostländern angerichtet. Es geht jetzt dringend darum, wenigstens die geistigen Kapazitäten dieser Länder zu schützen.

Die Schweiz hat sich spätestens seit der Oktoberrevolution 1917 als Hort für die rechtlich und gesellschaftlich fragwürdige Platzierung von Fluchtgeldern erwiesen. Auch die Auflösung der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie spülte unendlich Kapital auf die zumindest bis vor kurzem absolut sicheren Schweizer Banken. Im 2. Weltkrieg ist dieser Trend dann fortgesetzt worden, - mutmasslich die einzigen Kapitalflüsse, die zu Recht aus Deutschland abgeflossen sind, da sie zusammen mit den Verfolgten in Sicherheit gebracht werden mussten -.

Nun bröckeln die Bankgeheimnisse in allen Staaten - aus welchen Gründen auch immer -, die Schweiz mit dem mutmasslich stärksten Bankgeheimnis ist kein sicherer Ort mehr für Fluchtgelder und schwach deklarierte Vermögen. Ganz abgesehen davon bereinigt die weltweite Wirtschaftskrise, von der Finanzkrise durch die unermessliche Gier der Bankkader ausgelöst, weite Teile der versteckten Vermögen. Den Rest wird ein handlungsunfähiger Staat an sich zu reissen versuchen, der statt echte Sanierungsmassnahmen ein Verschuldungs- und Überschuldungskonzept in Gang gesetzt hat, das entweder zum völligen Kollaps jeder Binnen- und der Weltwirtschaft führen wird - mit entsprechenden unangenehmen Folgen für sämtliche Beteiligten - oder folgende Generationen werden Jahrzehnte nur noch damit beschäftigt sein, aus dieser Generalschuldenfalle auszusteigen ohne jede Möglichkeit, neue materielle Vermögen zu bilden.

In dieser katastrophalen Situation muss wenigstens das geistige Kapital geschützt werden. Es darf auf keinen Fall verloren gehen. Durch die Erfahrungen eines Jahrhunderts zum Schutz von Fluchtgeldern sind wir in der Schweiz prädestiniert, nachdem uns die Felle im materiellen Sektor mehr und mehr davonschwimmen, diese ideellen Vermögenswerte treuhänderisch zu schützen und bieten daher - im Land, das bis anhin auf Kapitalvermögensberatung und -verwaltung spezialisiert war, einen umfassenden Schutz in der Beratung und Verwaltung von geistigem Kulturgut an in Form einer eigentlichen Kulturbank.

Ganz konkret: Wir suchen Autorinnen und Autoren - mit Vorliebe aus den ehemaligen Ostländern - und sind willens und in der Lage, die Manuskripte dieser noch im Besitze ihrer geistigen Kräfte stehenden Autorinnen und Autoren, sofern uns ihre Texte zumindest halbwegs zusagen, zu publizieren und zu verlegen oder herauszugeben in Buchform im Rahmen unseres Kunstbuchverlags der Com Media Vision AG mit Sitz in St. Gallen in der Schweiz.

Kontakt: erwinfeurer@gmail.com oder kultur-palast@bluewin.ch
Medienmitteilung


Com Media Vision AG als neuer Schweizer Kunstbuchverlag im Vormarsch – Kunstbuch über den „Phantastisch-Realistischen“ Schweizer Maler Erich Staub soeben publiziert.

CH-9322 Egnach, 27. August 2009 – Der Kunstbuchverlag Com Media Vision AG mit Sitz in St. Gallen hat innerhalb eines Jahres neun Bücher mit Künstlerbiographien herausgegeben. Weitere Kunstbücher sowie literarische Werke sind in Vorbereitung.

Begonnen hatte die Reihe der Veröffentlichungen durch die Com Media Vision AG, mit Sitz in St. Gallen, Ende September 2008 mit einer Festschrift anlässlich des 58. Geburtstags des Ostschweizer Künstlers Ludy Bauer unter dem Titel „Schwarz auf Weiss“. Das Buch umfasst 223 Seiten Kunst- und Textwerke, wurde verfasst vom Autor Erwin Feurer und ist im Buchhandel erhältlich.

Seither sind nahezu monatlich neue Publikationen vom in eine Kulturnische strebenden „Newcomer“ verlegt und herausgegeben worden:

Ein weiteres Buch in Vierfarbendruck über Ludy Bauer, betitelt „Hans Krüsi nannte ihn König Ludwig“,

zwei Bücher über den Schweizer Maler Heinrich Herzig (1887 – 1964), je 200 Seiten umfassend, Aufarbeitungsergebnisse des Nachlasses beinhaltend,

des Weiteren ein Farbbuch über einen verschollenen Maler, M. J. Bruggmann, Genie und Tragik eines unbekannten Malers, mit die Fachwelt überraschenden Zeugnissen höchster Qualität zwischen Impressionismus und Expressionismus über 405 Seiten mit 250 farbigen Werkwiedergaben.

Als provokatives Highlight wurde dann im Juli 2009 „Die Infragestellung der Legende, Hans Krüsi sei ein armer Mann gewesen“, ein Farbband mit Aufzeichnungen der Notiz- und Tagebücher des über die Schweizer Grenzen bekannten art brut Exponenten Hans Krüsi (1920 – 1995) herausgegeben

und soeben das Farbbuch „Erich Staub: Phantastische Malerei“, eine Darstellung von Leben und Werk des Schweizer Malers der Moderne, 423 Seiten Vollfarbendruck.

Die Com Media Vision AG beabsichtigt analog ihrem Firmenzweck, „Positionierung und Bearbeitung von Projekten kommunikativer und mediativer Art im privaten und öffentlichen Bereich“, jährlich bis zu 40 Kunstbücher und literarische Werke zu verlegen. Autor ist bis anhin der Geschäftsführer und Verwaltungsrat Erwin Feurer, es werden jedoch auch andere Autoren eingeladen, Bücher bei diesem Neuling in der Branche zu schreiben.

Dazu Erwin Feurer: „Der Verlag Com Media Vision AG soll grundlegend für die Vermittlung von Kunst und Kultur tätig sein und für Künstler und Autoren eine nachhaltige Plattform bilden. Ziel ist unter anderem, weniger bekannte Künstler, deren Arbeiten hohe Qualität aufweisen, mit bereits arrivierten Kunstschaffenden zusammenzubringen sowie auch eine internationale Ausrichtung zu erreichen durch den Einbezug ausländischer Künstler und Autoren.“





Kontaktperson Erwin Feurer, Buch 43, CH-9322 Egnach

Tel/Fax 0041 71 470 05 03

Natel 0041 79 335 08 12

mail kultur-palast@bluewin.ch

Dienstag, 14. Juli 2009

Erb-Gruppe: Unschuldige Kinder werden weiterhin ohne anwaltliche Vertretung vor Gericht gezerrt

http://facts.ch/articles/2591267-erb-gruppe-unschuldige-kinder-weiterhin-ohne-anwalt-v

sowie

http://erb-gruppe.blogspot.com/

Von Erwin Feurer.

„Das Obergericht erteilt Rolf Erb eine Absage.“
Artikel in der Thurgauerzeitung vom 14.07.2009 (Christian Weber).

RA Matthias Hotz, der die Gläubigerinteressen eines Teils der Erb-Gruppe vertritt, erhält am Samstag, 11. Juli 2009 das Urteil des Obergerichts des Kantons Thurgau (versandt am 10. Juli 2009) und am Dienstag, 14. Juli 2009, ist die Medienkampagne gegen die Familie Erb bereits lanciert, sogar mit Kommentar des Obergerichtspräsidenten Thomas Zweidler.

Die Familie Erb, die das Urteil mit Sicherheit noch nicht in Empfang genommen hat, wird so von der Vorreiterin dieser unanständigen Vorgehensweise, der Thurgauerzeitung, über Radio und Presse informiert. Diese scheinbar belanglose Unkorrektheit ist einem patentierten Rechtsanwalt, der notabene den Standesregeln für Anwälte untersteht und gleich noch etwas Eigenwerbung veranstaltet, zu verdanken, wird jedoch an dieser Stelle mit Entschiedenheit abgelehnt.

Information der Öffentlichkeit ist sicherlich angebracht, sie muss jedoch zeitlich und inhaltlich korrekt terminiert und substantiiert sein.

Grundsätzlich falsch ist daher schon die reisserische Überschrift; die Absage geht nicht an Rolf Erb, sie ist an die Adresse der Kinder und ihrer Mutter gerichtet, mit anderen Worten, RA Hotz und das – so macht es den Eindruck - mit ihm in bestem Einvernehmen stehende Obergericht des Kantons Thurgau will um jeden Preis verhindern, dass unschuldige Kinder ausreichendes rechtliches Gehör finden und auf eine saubere Art anwaltlich vertreten sind.

Dies ist der Kern der von RA Hotz in den Medien breit geschlagenen Geschichte, die Schlagzeile könnte daher lauten:

Unschuldige Kinder (und deren Mutter) werden weiterhin ohne anwaltliche Vertretung vor Gericht gezerrt.

Die Vertreter der Gläubigerinteressen – zumindest geben sie das vor, in Tat und Wahrheit verdienen sie jedoch eine schöne Stange Geld seit Jahren an diesem „Gemetzel“ -, outen sich mit der erwähnten Vorgehensweise gleich selbst; sie wollen tatsächlich Rolf Erb zerstören, dies jedoch in einem Prozess gegen seine Kinder, indem sie diese als Pfand nehmen. Diese „Rechtsvertreter“ halten es nicht einmal für nötig, den Kindern ausreichenden rechtlichen Schutz zu gewähren, wahrlich ein Desaster und eine unrühmliche Tat, die unserer Rechtsordnung nicht anstehen. Unbedenklich und mit der Absegnung der Gerichte nehmen sie dabei menschenrechtlich höchst bedenkliche Handlungen vor, indem sie den Kindern und ihrer Mutter die Möglichkeit einer ordentlichen Verteidigung nicht geben wollen.

Die Gläubiger der Erb-Gruppe, die bis anhin diesem unwürdigen, ja unmenschlichem Spiel zugesehen haben, deren Konkursdividende von den Sachwalter-, Beratungs- und Anwaltshonoraren schneller „weggefressen“ wird, als dies jetzt im Kampf um Vermögenswerte, die ihnen angeblich zustehen sollen, neu generiert wird, sollten dringend über die Bücher gehen und diesem einer modernen Rechtsordnung spottenden Treiben ein Ende bereiten. Es stellt sich dabei schon die Frage, ob die Angst mitspielt, dass bei einer anwaltlichen Vertretung die Prozesschancen der Gläubiger reduziert, wenn nicht sogar auf ein Minimum schmelzen würden, wenn um jeden Preis verhindert werden soll, dass unschuldige Kinder und deren Mutter mit gleich langen Spiessen, vertreten durch einen seriösen Anwalt, in die anstehenden Prozesse eintreten dürfen.

Es geht nicht um Rolf Erb, es geht um zwei bei Prozessbeginn vierjährige Kinder und deren Mutter, die geschützt werden müssen.

Samstag, 27. Juni 2009

Nikolaikirche Zeitz - Ende des Zerfalls?

Versteigert am 13. Juni 2009 in Berlin.

Bau- Kultur- und Kunstdenkmal.

Denkmal mit Symbolkraft.

Chance für Neubeginn.


















Donnerstag, 30. April 2009

Arbeitslosenzahl im April in Sachsen leicht gesunken.

Die Arbeitslosenzahl ist im April in Sachsen leicht gesunken Am Monatsende waren 302 924 Menschen ohne Job, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag in Chemnitz mitteilte.

Die Arbeitslosenzahl ist im April in Sachsen leicht gesunken. Am Monatsende waren 302 924 Menschen ohne Job, wie die Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag in Chemnitz mitteilte. Das waren 4500 weniger als im März, jedoch 4000 mehr als im April 2008. Die Arbeitslosenquote, bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen, sank gegenüber März um 0,2 Prozentpunkte auf 14,0 Prozent. Im April 2008 betrug die Quote 13,6 Prozent.

Agentur-Vizechefin Cordula Hartrampf-Hirschberg führte den Frühjahrsaufschwung vor allem auf Wiedereinstellungen in der Bau- und Landwirtschaft zurück. In diesen Bereichen gebe es derzeit rund 32 750 Arbeitslose, reichlich 3600 weniger als im März. Insgesamt jedoch sei die konjunkturelle Situation angespannt, sagte Hartrampf-Hirschberg.

Die Metall- und Elektrobranche sei mit 6328 neuen Arbeitslos-Meldungen besonders betroffen. In den Metall- und Elektroberufen seien rund 25 200 Erwerbslose registriert, etwa 7300 mehr als vor einem Jahr. Dabei sei die Zahl der arbeitslosen Jugendlichen um 80 Prozent gestiegen. Hartrampf-Hirschberg appellierte an die Firmen, jungen Leuten eine Chance zu geben, um Berufserfahrung zu sammeln. «Der demografische Wandel wird in den nächsten Jahren einigen Arbeitgebern Kopfzerbrechen bereiten», sagte sie.

Die Meldungen freier Stellen nahmen im April um knapp 600 auf 7275 zu. Neue Jobs gibt es den Angaben zufolge vor allem in Wirtschaftsbereichen, die für die Binnennachfrage arbeiten. So sei von Februar 2008 bis Februar 2009 die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Gesundheits- und Sozialwesen um 6,7 Prozent gestiegen. Im Gastgewerbe sei ein Zuwachs von 2,0 Prozent und bei sonstigen Dienstleistungen von 1,9 Prozent zu verzeichnen.

Im Vergleich der Direktionsbezirke nahm in Chemnitz mit 3,3 Prozent die Arbeitslosigkeit gegenüber April 2008 am stärksten zu. In den Bezirken Leipzig und Dresden waren 0,6 und 0,2 Prozent mehr Arbeitslose als vor einem Jahr gemeldet. Bei den Arbeitsagenturbezirken gab es Rückgänge um 3,8 Prozent in Bautzen und um 0,4 Prozent in Oschatz.

Aktuell verzeichnet der Agenturbezirk Dresden die niedrigste Arbeitslosenquote mit 11,5 Prozent (März: 11,7 Prozent), die höchste Quote haben mit jeweils 15,4 Prozent Annaberg-Buchholz (März: 15,6) und Leipzig (März: 15,4).
ddp/cga/mwa

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Mittwoch, 4. Februar 2009