Samstag, 2. April 2016

Schloss Radibor powered by Erwin Feurer und Franz Beat Kohlbrenner

Schloss Radibor ist von der Eigentümerschaft, dem International Burnout Fund, vertreten durch Erwin Feurer, mit bedeutenden  Skulpturen des zur Elite der zeitgenössischen Steinmetzkunst gehörenden Franz Beat Kohlbrenner bestückt und bereichert worden. 
Gehauen aus dem einzigen in der Schweiz abgebauten Marmor, dem im obersten Teil des Maggiatals sich befindlichen Cristallinamarmor, geben diese Meisterwerke Schloss Radibor ganz neue eindrückliche Impulse.
Auf jeden Fall sehr sehenswert; die Skulpturen können auch gekauft werden. 
Weitere Informationen bei Erwin Feurer.



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Feurer Fine Art
Erwin Feurer
Im Schloss
D-02627 Radibor

0041 79 335 08 12 (Natel)
0041 71 470 05 03 (Tel/Fax)


Freitag, 15. März 2013

Habemus Papam!

Das im Aufbau begriffene "Zentrum für Kunst, Wissenschaft und Erholung (und Religion?)" auf Schloss Radibor gestattet sich, in diesem Zusammenhang auf eine Begegnung aufmerksam zu machen, die schon vor langer Zeit, nämlich am 18. April 1994, zwischen dem "Weltstar" der Wissenschaft Dr. Peter Plichta und einem bedeutenden Jesuiten Dr. Rupert Lay stattgefunden hat.

Dr. Peter Plichta ist einer der bedeutendsten Forscher und Entdecker in der Höheren Silantechnologie ("Benzin aus Sand"). Es ist ihm u.a. gelungen, den anorganischen Kreislauf nachzuweisen und den Bauplan des Universums (weitestgehend) zu entschlüsseln.
Dr. Rupert Lay ist ein deutscher Philosoph und katholischer Theologe, Unternehmensberater, Psychotherapeut, der sich u.a. auch mit Ethik und Kommunikation beschäftigt.
Der damals erfolgte Gesprächsverlauf ist dem Buch "Gottes geheime Formel" (Die Entschlüsselung des Welträtsels) von Peter Plichta, 1995 Albert Langen/Georg Müller Verlag München, entnommen.
Peter Plichta: "Schon vor vielen Jahren hatte ich der katholischen Kirche den Rücken zugekehrt. Im Laufe meiner Arbeiten über das Wesen und die Struktur der Unendlichkeit traten aber in den letzten Jahren religiöse Aspekte verstärkt wieder in den Vordergrund. Ich nahm daher mit Professor Rupert Lay Kontakt auf, der über eine einzigartige Ausbildung verfügt. Er besitzt neben den Doktortiteln in Philosophie und Theologie einen Doktorhut in Physik und hat ausserdem Psychologie und Betriebswirtschaftslehre studiert."
(Anm. Red.: Peter Plichta hat die mehrfache Doktorwürde "summa cum laude" in Chemie, Physik, Biologie, Mathematik, Pharmakologie etc.)
Peter Plichta ebenda: "Die Frage, wo letztlich alle Materie herkommt, wurde früher in der Theologie diskutiert. Die Kirche lehrt, dass ein persönlicher Gott alle Substanz aus dem Nichts geschaffen hat. Jede stoffliche 'Vorsubstanz' hätte letztlich zu der Frage führen müssen: 'Und wo kommt die her?'. Also hat man solche Fragen fallen gelassen, so, wie es auch später in den Wissenschaften üblich wurde, unbequemen Fragen durch Ignoranz und Gleichgültigkeit auszuweichen.
... Ich weiss von Professor Lay, dass er, so wie ich, beide Theorien - die Schöpfung aus dem Nichts und die Schöpfung aus dem Urknall - für schlichtweg falsch hält. Wenn also die Erschaffung der Welt nach wie vor ein Rätsel ist, muss für dieses Rätsel auch eine Lösung existieren. Dies verlangt die Logik.
Ich sitze vor Professor Lay (Anm. Red.: Einer der bedeutendsten Jesuiten Deutschlands), dem dieses logische Problem geläufig ist. Er weiss, dass es mir gelungen ist, Licht in das tief verborgene Geheimnis zu bringen."
... Professor Lay antwortet mit einem vorbereiteten Statement: "Ich möchte zu Herrn Plichtas Büchern Stellung nehmen:
1. Die Bücher sind faszinierend geschrieben.
2. Der Inhalt ist mathematisch einwandfrei.
3. Herrn Plichtas wissenschaftliche Untersuchungen stellen zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit für unser physikalisches Weltbild eine Grundlage dar. Alles vor Plichta - von Newton bis Einstein - waren nur Theorien."
... Peter Plichta: "Ich hatte eine positive Stellungnahme erwartet, nicht jedoch eine so kompromisslose und mutige Abrechnung mit der hinter uns liegenden Physik."
... Ich hatte Herrn Professor Lay bei unserem ersten Gespräch mitgeteilt, dass die Welt nicht nach einem Bauplan funktioniert, der ihr durch einen göttlichen Schöpfungsakt aus dem Nichts oder durch Zufall und Willkür eines Urknalls aufgezwängt worden ist, sondern nach einem Bauplan, der aus dem Wesen und der Struktur der Unendlichkeit existiert. Professor Lay hatte damals gefragt: "Was verstehen Sie unter Unendlichkeit?"
Ich hatte damals erklärt: "Unter Unendlichkeit verstehe ich die Summe dessen, was als unendlich denkbar ist, ohne dass es die Logik verletzt. Dazu gehören der Raum, die Zeit und auch, wie ich beweisen kann, die Menge der fortlaufenden Zahlen 0, 1, 2, 3, ..., die nie endet. Somit ist die Unendlichkeit etwas Dreifaches. Der Bezug zur abendländischen Gottesvorstellung - 'Vater, Sohn und Heiliger Geist' - ist nicht nur bemerkenswert, sondern mathematisch faszinierend, denn in der Tat ist im dritten Unendlichkeitsbestandteil, den Zahlen, eine im höchsten Masse geistvolle Information gespeichert, nämlich das Muster der Primzahlverteilung. Bei immer grösser werdenden Zahlen nehmen die Primzahlen in ihrer Häufigkeit ab.
... Da die Abnahme der Primzahlen ebenfalls mit dem natürlichen Logarithmus verknüpft ist, muss unsere physikalische Welt Folge der Primzahlverteilung sein."
In dem Moment erstarrte Professor Lay und verriet mit seiner nächsten Frage, dass er mich schlagartig verstanden hatte: " Warum weiss ich davon nichts, obwohl ich Physiker bin?"
Peter Plichta: "Die Antwort ist sehr einfach ... Die Phsyiker haben diese Ergebnisse aus der Mathematik einfach übernommen, ohne die Frage zu stellen, warum sich physikalische Abläufe überhaupt durch einen Logarithmus beschreiben lassen, der als Basis die mathematische Grundkonstante e besitzt."
" Wie soll es denn nun weitergehen?"
"Wir müssen", schlug ich vor, "darüber reden, wie man die ungeheuren Widerstände gegen Neues bei den Menschen abbauen kann.
... Hinzu kommt, dass in den Redaktionsstuben der 'feinsten' Publikationsorgane Doktores sitzen, die grundsätzlich nur Arbeiten von Elite-Universitäten annehmen. Sich aber an Elite-Universitäten zu wenden, ist völlig sinnlos, weil dort die Frage nach dem Rätsel dieser Welt überhaupt nicht existiert.
... Aus dieser ungeistigen Haltung, die längst mit Gleichgültigkeit gegenüber den wirklichen Fragen einhergeht, ist ein System entstanden, das ein höchst zweifelhaftes Weltbild zum Dogma erklärt hat. Theoretische Physiker, Teilchenphysiker oder Astrophysiker, denen Zweifel kommen, ist der berufliche Aufstieg innerhalb der Universitätshierarchie verwehrt. Dabei wird völlig vergessen oder bewusst unterdrückt, dass wirklich wissenschaftlicher Fortschritt nur aus Zweifel und Kritik entstehen kann.
... Die Entschlüsselung des Primzahlrätsels ist ein entscheidender geistiger Druchbruch durch die Mauer, vor der die gesamte Menschheit mit ihren nicht mehr zu lösenden Problemen steht."
Anmerkung des Blogspotredaktors:
Mit diesem Gespräch zwischen dem Jesuiten Rupert Lay und dem Universalgelehrten Peter Plichta hätte die Religion schon vor nahezu 20 Jahren einen gewaltigen Durchbruch, Rückenwind und Unterstützung durch die Wissenschaft erhalten können.
Dadurch, dass Peter Plichta anerkanntermassen den Bauplan des Universums dekodieren konnte, ist auch die Antwort gegeben worden, dass dieser Bauplan einen Schöpfer hat.
Papst Franziskus I. und die Weltöffentlichkeit müssen über die wissenschaftlichen Erkenntnisse von Peter Plichta "ins Bild" gesetzt werden. Junge Wissenschaftler sind angehalten, die Stringenz und Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse der Forschungsarbeiten von Peter Plichta zu überprüfen.
Wenn uns dies von unserem "Zentrum für Kunst, Wissenschaft und Erholung (und Religion?)" auf Schloss Radibor gelingt, wird Radibor
"eine weltbildverändernde Stellung" einehmen, wie vor zwei Jahren bereits angekündigt.
Habemus Papam!




Donnerstag, 6. September 2012

Grosse Ehre für Schloss Radibor: Julius Popp mit bit.falls.

...zum nächsten Bild

http://www.youtube.com/watch?v=O51uABwPayQ&feature=youtube_gdata_player

http://www.sz-online.de/nachrichten/fotos.asp?artikel=3149120&bild=2

http://www.sz-online.de/nachrichten/fotos.asp?artikel=3149120

Zum Tag des offenen Denkmals am 9.9.2012 zeigt Julius Popp seine Installation bit.falls auf Schloss Radibor.

Eine Sensation:

Julius Popp war einer von 10 auserlesenen Künstler von Weltformat, die an der Olympiade 2012 in London ausstellten.

Ein Geschenk an Sachsen, die Oberlausitz und Radibor!

Danke!



Fotos: Thorsten Eckert

Mittwoch, 28. September 2011

Schloss Radibor erstrahlt in neuem Glanz.

21. September 2011,

Herbstanfang,

ein ungeheuer wichtiges Etappenziel ist erreicht!


Nach sehr aufwändigen Arbeiten - ununterbrochen seit 5 Monaten innen und aussen -, konnte die 1. Etappe der Restaurierung von Schloss Radibor als Vorschlag für ein bauliches Gesamtkonzept abgeschlossen werden.



Die Bauherrschaft, der International Burnout Fund, vertreten durch Erwin Feurer, schätzt sich glücklich, der Öffentlichkeit eine nunmehr kerngesunde Frontfassade präsentieren zu dürfen; auch ist das Dach dieses Teils des Schlosses repariert und dicht gemacht sowie Innenteile, die verfault oder zerstört waren, ersetzt worden.


Bei sämtlichen Innen- und Aussenarbeiten ist grösster Wert darauf gelegt worden, die 300-jährige Geschichte des Hauses in vollstem Umfang zu respektieren und darzustellen und jedes kleinste Detail aus verschiedenen Bau- und Gestaltungsepochen - wenn immer möglich - zu erhalten.


Die bisherigen Rückmeldungen der unzähligen Betrachter und Besucher - ob Jung oder Alt - sind uneingeschränkt positiv. Die obere und untere Denkmalpflege Sachsens wird das Werk noch begutachten müssen; allfällige Korrekturen des Farb- und Formkonzepts der Fassade sind möglich und diskutierbar, zumal erst die Grundierung vorgenommen worden ist. Ziel ist in jedem Fall, eine Gestaltungslösung zu finden, die - weder zu protzig noch zu bescheiden - Grundlage und Masstab für sämtliche weiteren baulichen und restauratorischen Schritte sein wird.



Schloss Radibor Mittelrisalit




Schloss Radibor Seitenrisalit rechts



 Schloss Radibor Seitenrisalit links


Die Frontfassade wurde höchst sorgfältig und respektvoll restauriert bzw. repariert; lediglich die beschädigten Teile wurden entfernt und neu aufgebaut mit hochwertigen mineralischen Mauer- und Putzmaterialien, sämtliche Risse wurden geöffnet und konnten saniert werden. Dadurch konnte die Fassade weitestgehend in ihrem Originalzustand erhalten werden.


Durch die Farbgestaltung konnte die Fassade entsprechend ihrer ursprünglichen Gliederung strukturiert und und aufgegliedert werden, wodurch die edle Schönheit des barocken Formenreichtums hervorgehoben werden konnte. Der Giebeldach- und die Seitenrisalitdachabschlüsse, die säulenartigen Mauerteile links und rechts des Mittelrisalits, die für Bilder und Skulpturen vorgesehenen Einbuchtungen in den Aussenrisaliten mit Sandsteinüberdachungen wurden nicht bemalt, sondern werden lediglich mit einer farblosen Versiegelung geschützt.


Die nun als Beispiel angezeigte Farb- und Formensprache ist dabei nicht eine Erfindung der Bauherrschaft; sie wurde dem Bauwerk entnommen und abgelesen und soll in und um das ganze Bauwerk einheitlich und rein weitergeführt werden.


Aufgrund der begrenzten finanziellen Mittel der Bauherrschaft - es wurden keine Fördermittel beantragt und verfügt - muss das Bauvorhaben weiterhin in Etappen durchgeführt werden. Das Einverständnis der Denkmalpflege zum Vorgehen vorausgesetzt, wird in den nächsten Wochen die Gerüstung an die Seitenflügel verlegt und werden die notwendigen Fassaden- und Dachsicherungsarbeiten durchgeführt.


Mit den bisherigen Arbeiten wollte die Bauherrschaft jedoch transparent darstellen, wie grundsätzlich und seriös sämtliche Arbeitsgänge durchgeführt werden und insbesondere zeigen, in welcher bescheidenen Pracht das Schloss früher ausgesehen hat und wie es für eine prosperierende Zukunft wieder instandgestellt wird.


Die über Jahrzehnte anhaltende abschreckende Wirkung durch den desolaten Zustand von Schloss und Umgebung soll damit beendet sein. Nachdem auch die Erschliessung mit Wasser und Strom sowie Telefon stattgefunden hat, dürfen sich allfällige Interessenten - auch Investoren - Gedanken machen, inwiefern sie sich beim weiteren Verlauf der Schlossgeschichte engagieren wollen. Die Bauherrschaft steht für Gespräche zur Verfügung.


Frontfassade nach Beendigung der Maurerarbeiten

Donnerstag, 9. Juni 2011

CH-Aktiengesellschaft mit Jugenstilfabrik in Annaberg-Buchholz zu verkaufen.

Aus organisatorischen Gründen gelangt diese traumhaft schöne Jugenstilfabrik in Annaberg-Buchholz nahe der polnischen Grenze zusammen mit einer Schweizer Aktiengesellschaft zum Verkauf.

















Gewerbegrundstück in 09456 Annaberg-Buchholz, Hans-Witten-Strasse 9/11
Grundstücksgrösse ca. 2440 m2
Nutzfläche ca. 2360 m2
verschiedene Gebäude an erhöhter Lage
gute Zufahrtsmöglichkeiten
ohne hypothekarische Belastungen im Grundbuch
in schlechtem Zustand
für diverse Gewerbe geeignet, ev. auch für Hotel, Altersresidenz etc.
















Die Eigentümergesellschaft kann (muss aber nicht) mitübernommen werden.

Commerz Vision AG mit Sitz in CH-9322 Egnach

Anfragen und Auskünfte unter
0041 79 335 08 12

oder per e-mail
kultur-palast@bluewin.ch